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Abkühlung im Sommer

Die besten Tipps gegen die Hitze!

Der Sommer steht vor der Tür und wird auch wieder dieses Jahr für viele heiße Tage sorgen. So energiespendend die Sonne auch sein mag, die hohen Temperaturen machen nicht wenigen Menschen im Laufe der Zeit sehr zu schaffen. Damit Körper und Kreislauf in Schwung bleiben, muss eine Abkühlung her. Möglichkeiten dafür gibt es genug. Die besten Tipps gibt es hier im Überblick.

Ausreichend Flüssigkeit

Die heißen Temperaturen entziehen dem Körper auf Dauer die Flüssigkeit. Dadurch wird der Kreislauf arg beeinträchtigt und es macht sich ein zermürbendes, gar erschöpftes Gefühl breit. Um diesen Zustand zu vermeiden, muss der eigene Körper ausreichend mit Wasser versorgt werden. Viele Menschen trinken bei der Sommerhitze zu wenig und sorgen erst für die nötige Flüssigkeit im Körper, wenn es bereits zu spät ist.

Wer die regelmäßige Wasseraufnahme verschwitzt, kann sich gegebenenfalls einen Wecker stellen, der in einer bestimmten Zeittaktung an die Flüssigkeitszufuhr erinnert. Dabei muss auch nicht zwingend stilles Wasser getrunken werden. Es gibt genügend Alternativen, die für die nötige Flüssigkeit im Körper sorgen. Die Funktion des Haushaltsgeräts ist nicht nur praktisch, sondern spart über die Zeit auch eine Menge Geld. Wer vorher auf das Schnäppchenportal Mein-Deal.com vorbeischaut, kann noch den ein oder anderen Euro am Gerät selbst sparen.

Lüften in der Wohnung

Die Hitzeentwicklung ist besonders in den eigenen vier Wänden ein Problem, da sie auf Dauer für eine stickige Luft sorgt. Oftmals fällt daraufhin sogar das Atmen schwer. Dadurch wird der Aufenthalt in geschlossenen Räumlichkeiten zu einer Qual. In der Hoffnung auf eine kühle Brise reißen viele Menschen alle Fenster auf. Allerdings sorgt diese Methode nicht für die gewünschte Abkühlung, da so nur noch mehr warme Luft in die Wohnung gelangt. Generell ist das Lüften effektiv gegen die Hitzeentwicklung, doch der Zeitpunkt ist hier erfolgsentscheidend.

Im besten Fall werden die Fenster direkt nach dem Aufstehen geöffnet. In den Morgenstunden ist die Luft meist noch nicht durchtränkt von Hitze und hat eine wohltuende Kühle, die mittels Durchzug für angenehme Temperaturen in den eigenen vier Wänden sorgt. Sobald die morgendliche Kühle zu schwinden beginnt, müssen alle Fenster wieder geschlossen und die Räume abgedunkelt werden. Im Idealfall stehen helle Rollos zur Verfügung, die in der Lage sind, die heißen Sonnenstrahlen zu reflektieren.

Kein Alkohol und Kaffee!

Die warmen Temperaturen nutzen die Menschen vor allem für soziale Interaktionen, die wie etwa beim Grillen auch in Verbindung mit Alkohol stehen. Auf diesen sollte jedoch im besten Fall verzichtet werden. Er belastet bei hohen Temperaturen unnötig stark den eigenen Kreislauf und entzieht dem Körper die dringend benötigte Flüssigkeit. Darüber hinaus kann starker Alkoholkonsum für eine fehlerhafte Beurteilung des eigenen körperlichen Zustandes sorgen, was bei der sommerlichen Hitze fatal enden kann.

Auch Kaffee ist keine gute Idee. Das dunkle Getränk regt zwar den Kreislauf an, der Zustand ist jedoch nur temporärer Natur. Nach kurzer Zeit versiegt der Energieschub und der Kreislauf sackt wieder ab. Diese Entwicklungskurve stellt eine Belastung für den Körper dar, die bei hohen Temperaturen einen anstrengenden Kraftakt darstellt. Für den gewünschten Energieschub sollte lieber auf frisches Obst zurückgegriffen werden. Apfel und Banane sind dabei nicht nur Wachmacher, sondern machen auch eine angenehme Abkühlung möglich.

Kleiderwahl ist entscheidend

In den heißen Sommermonaten verweilen die meisten Menschen spärlich bekleidet im eigenen Zuhause. Schließlich macht jedes unnötige Kleidungsteil die Hitze noch unerträglicher. Geht es jedoch vor die Tür, wird der richtigen Kleiderwahl eine tragende Rolle zuteil. Bei hohen Temperaturen ist es von Vorteil, wenn ein luftiges Outfit bevorzugt wird.

Kleidung aus Leinen, Seide oder Baumwolle sorgt für einen angenehmen Tragekomfort und macht die Sommerhitze erträglicher. Die indirekte Abkühlung basiert auf der Beschaffenheit der Naturmaterialien, die kühle Brisen passieren lässt und auch Flüssigkeit gut aufnehmen. So können die warmen Temperaturen gut kompensiert werden. Auch helle Töne sind sehr vorteilhaft, da dunkle Farben Wärme absorbieren und speichern.

Keine schweren Mahlzeiten!

Jede Art der Energieverbrennung ist für den Körper eine Herausforderung, wenn die Temperaturen jenseits der normalen Belastungsgrenze angesiedelt sind. So ist etwa ein voller Magen äußerst kontraproduktiv, da der Körper den Stoffwechsel in Schwung bringen muss, um die jeweilige Mahlzeit zu verdauen. Die beim Verdauungsprozess entstehende Energie bringt eine erhöhte Körpertemperatur mit sich und kann für zeitweilige Hitzeschübe verantwortlich sein.

Aus diesem Grund ist es ratsam, gänzlich auf fettige Speisen zu verzichten. Auch um Mahlzeiten, die länger im Magen liegen und ein Völlegefühl auslösen, sollte ein großer Bogen gemacht werden. Anstatt den eigenen Körper zu belasten, sollte ihm mittels der Nahrungsmittelwahl unter die Arme gegriffen werden. Hier eignet sich idealerweise leichte Kost. Dazu gehören insbesondere wasserreiche Obst- und Gemüsesorten wie z.B. Gurken, Tomaten, Beeren und auch Melonen.

Geräte vom Netz nehmen

Der moderne Haushalt ist durchzogen von elektronischen Geräten, die auch außerhalb des aktiven Gebrauchs mit Strom versorgt werden. Der sogenannte Standby-Modus von Fernseher, Kaffeemaschine, Laptop und Co. treibt nicht nur unnötig die Stromrechnung in die Höhe, sondern gibt sehr viel Wärme frei. Diese Wärmeentwicklung mag in den moderateren und kühleren Monaten kein Problem darstellen, ist jedoch während der Sommerzeit mitunter für die aufgeheizte Luft in den eigenen vier Wänden verantwortlich.

Daher sollten alle wärmeabgebenden Elektrogeräte vom Netz genommen werden, wenn sie gerade nicht in Benutzung sind. Das Betätigen des Off-Knopfs reicht dabei nicht. Viel mehr müssen die einzelnen Gerätschaften komplett von der Stromzufuhr abgekapselt werden, damit keinerlei Energie mehr im Spiel ist. Auch vom Laden des Smartphones sollte während der heißen Tage abgesehen werden. Das sollte eher in der Nacht gemacht werden.

Duschverhalten anpassen

Bei besonders hohen Außentemperaturen neigen viele Menschen dazu, mehrmals am Tag eiskalt zu duschen. Diese Angewohnheit sorgt jedoch nicht für die erhoffte Abkühlung, da das kalte Wasser den Kreislauf schockartig anregt und im gleichen Atemzug den Blutdruck erhöht. Nicht zuletzt ziehen sich die Blutgefäße blitzartig zusammen, damit die Wärme im Körper bleibt. In der Konsequenz folgt nach kurzer Abkühlung erhöhtes Schwitzen. Dieser kontraproduktive Vorgang kann durch lauwarmes Duschen verhindert werden. Für eine angenehme und kühle Körpertemperatur sollte sich nicht komplett abgetrocknet werden, da die frische Luft das Wasser verdunsten lässt.

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